Meine älteste Tochter hat mich letzte Woche gefragt, was denn eigenlich dieses Politik sei, leider kannte ich da diesen Film noch nicht. Das Thema werd ich wohl nochmal aufwärmen müssen.
Sieht sehr nach John Kricfalusi, dem Schöpfer von Ren & Stimpy aus, ist auch kein Zufall, denn Nick Cross hat als Art Director bei neueren R&S Arbeiten mitgemacht.
Was für ein Wort. Was für eine Geschichte. Quasi Sodom und Camorra an der Pommesbude. Da muss der Staat eingreifen, keine Frage.
Das Bundeskartellamt hat in der vergangenen Woche gegen fünf Hersteller sowie einen Großhändler von Papptellern Geldbußen in Höhe von insgesamt rund 1 Mio. EUR wegen Preis- und Kundenschutzabsprachen verhängt.
Nach den Ermittlungen der Behörde haben Verantwortliche der Unternehmen zumindest im Zeitraum von 1999 bis zur Durchsuchung des Bundeskartellamtes im Oktober 2002 an zahlreichen Sitzungen eines bundesweiten Kartells für Pappteller, Pappschalen, Imbissschalen und Tortenunterlagen teilgenommen.
Für Eltern, die ihr Kind nicht nur trocken kriegen, sondern gleichzeitig auch zum nächsten Sebastian Vettel machen wollen gibt es jetzt ein kombiniertes Bobbycar-Töpfchen.
Was in den USA mit Donald Trump im TV lief, kann man in Frankreich jetzt mit Karten spielen:
Entlassen Sie möglichst viele Mitarbeiter, haben Sie dabei keine moralischen Bedenken. So lautet das Ziel eines Gesellschaftsspiels mit dem Namen “Sozialplan”, das nach kurzer Zeit in Frankreich ausverkauft war. Arbeitgeberverbände zeigen sich “entsetzt” über das vermittelte Image.
Hier noch mehr Infos für die, die Französisch können….
Ungefähr 90 Polizisten in Toronto wird laut Polizeipräsident William Blair vorraussichtlich ein Tageslohn Gehalt abgezogen, als Strafe dafür, dass sie während des G20 Gipfels in Toronto ihre Namensschilder rechtswidrig entfernt haben, um während ihres scharfen Vorgehens nicht identifiziert werden zu können.
“Many of the people who confronted police over the tumultuous three-days of protests that closed down Toronto’s core said officers were not wearing badge numbers or name tags on their uniforms – allegations that were bolstered by photographs in the media.
“I have a rule in the Toronto Police Service, it’s my rule, it’s in accordance with the policy of my police services board, that our officers will wear their names displayed on their uniforms,” Chief Blair told the committee.
Faced with numerous complaints, the force launched an investigation and pored over 22,000 hours of closed-circuit videotape to identify “approximately 90″ officers who were not wearing their name tags, said the Chief.
“Disciplinary processes have been initiated,” he said. When asked what kind of punishment would be handed out, Chief Blair said that has yet to be determined “but the discussion, I believe, is the loss of a day’s pay.” That would amount to about $300 for a first-class constable.”
Ist aber nur einer von vielen Vorfällen während des G20 Gipfels im vergangenen Juni, unter anderem wurde eine Demonstrantin verhaftet, die mit Seifenblasen provoziert hat, viele Demonstranten und angemeldete Journalisten unter Vortäuschung eines nicht existierenden Gesetzes durchsucht und in Verwahrung genommen, und anschließend ohne ausreichende Versorgung über mehrere Stunden festgehalten wurden. Siehe Fotostrecke.
Im Vorwege hieß es tatsächlich, es sei ein neues Geheim-Gesetz verabschiedet worden, dass dazu berechtigt, jeden festzunehmen, der sich nicht ausweisen will oder einer Durchsuchung zustimmt, der sich in der Nähe einer bestimmten Zone in Toronto während des G20-Gipfels aufhielte.
Desweiteren wurde das Vorgehen im Nachhinein mit Beschlagnahmungen von Waffen und gefährlichen Gegenständen gerechtfertigt, die allerdings gar nicht so gefährlich waren und auch nicht unbedingt von Demonstranten stammten, unter anderem wurde ein Live-Rollenspieler mit Kettenhemd festgenommen, dessen Ausrüstung dann für Pressefotos genutzt wurde, um das Aggressionspotential seitens der Demonstranten aufzupolstern.
Musste dann auch der Polizeipräsident William Blair zugeben, der heute eben auch die Meldung über die Bestrafung in Höhe eines Tageslohns für die Entfernung der Namensschilder bekanntgegeben hat.
Würdeloser kann ich mir den Job nicht vorstellen, als ihn die Stewardessen bei Cebu Pacific Airlines evtl. bald durchziehen müssen. Wahrscheinlich was für Leute, die in nen Club-Urlaub mit Vollanimation fliegen. Am lustigsten ist der Move für die Notausgänge.
Candice Iyog, vice President of Marketing at Cebu Pacific Airlines, said: “Cebu Pacific has always been known as a fun airline, we wanted to get the message across to our customers that flight safety doesn’t have to be boring.
“This was an experiment that we hope to repeat and also a chance to showcase the talent of some of our cabin crew staff.”
The performance took place while the plane was at cruising altitude, with the cabin crew giving a normal safety demonstration before take-off.