Wieder ein Fleischthema:Ein Burger nach Dean Martin’s Rezept.
So minimalistisch und cool der Brief und dessen Layout ist, so liest sich auch das Rezept.
“…and serve meat and bourbon on a TV Tray”
That’s Amore.
kroz Cvrkut od Letters of Note
Wieder ein Fleischthema:Ein Burger nach Dean Martin’s Rezept.
So minimalistisch und cool der Brief und dessen Layout ist, so liest sich auch das Rezept.
“…and serve meat and bourbon on a TV Tray”
That’s Amore.
kroz Cvrkut od Letters of Note
Za male digitalne uzbuđenja u sredini, tu su sada ruski rulet Facebook, sponzoriran od strane proizvođača votke (što drugo?). Pobjednik ide u Rusiju, gubitnik gubi Facebook račun. Nakon što je posljednji-P(r)Istok, um vas…
Nema filmova o tome ovdje.
Novi Facebook app, novčana kazna ne može biti… posebno za meso obožavatelje među nama: Uzmi hladno lice svoj profil fotografiju!
I ovdje je velik video za kobasice-lice App
Zahvaljujući SN.
Opet doprinos u smislu Meso. Ovaj put: Podmirenje čokolade. Treba svakako ići u proizvodnju!
Putem i puno hvala na Nils!
Moja najstarija kćer pitao me prošli tjedan, Što je to pravilo, jer eigenlich, Nažalost sam učinio, jer ovaj film još nije. Tema Ja ću vjerojatno morati zagrijati opet.
Izgleda puno poput Johna Kricfalusi, Stvoritelj Ren & Stimpy Aus, je li to slučajnost, Nick jer ima križ kao scenograf s novijim R&S sudjelovali u radu.
Vielleicht sollte ich mich komplett auf Fleischbeiträge konzentrieren. Das Thema gibt ja einiges her….
<font face=”fleisch”>Zum Beispiel eine ganz neue Schrifttype</su>
Die Hamburger Agentur Mutabor hat für ihren Kunden Beisser einen Out-of-Home-Auftritt der besonderen Art kreiert. Unter dem Motto “The Art of Fleisch” präsentiert Mutabor plakative Statements mit Buchstaben aus Fleisch.
In guter alter Tradition mal wieder ein Fleisch-Beitrag.
U Museum of Modern Mett läuft einem schon mal das Wasser im Mund zusammen. Solange man sich nicht an diese spooky Domian-Story erinnert…
Alles für die Wurst, wie’s aussieht….
Danke an Jan!
Was für ein Wort. Was für eine Geschichte. Quasi Sodom und Camorra an der Pommesbude. Da muss der Staat eingreifen, keine Frage.
Das Bundeskartellamt hat in der vergangenen Woche gegen fünf Hersteller sowie einen Großhändler von Papptellern Geldbußen in Höhe von insgesamt rund 1 Mio. EUR wegen Preis- und Kundenschutzabsprachen verhängt.
Nach den Ermittlungen der Behörde haben Verantwortliche der Unternehmen zumindest im Zeitraum von 1999 bis zur Durchsuchung des Bundeskartellamtes im Oktober 2002 an zahlreichen Sitzungen eines bundesweiten Kartells für Pappteller, Pappschalen, Imbissschalen und Tortenunterlagen teilgenommen.
Pommes Schranke!

Eine klassische Restaurant-Webseite, sogar eine von den besseren, allerdings natürlich komplett in Flash.
Und hier die Kommentare dazu, die nie geschrieben wurden. Sehr lustiger Tumblr.