
Nett gemacht. Und mitmachen kann man auch, wenn man Lust hat.


Sean Young, die in Dune dem Helden ihn seine Wüstenische spielt, hat damals während des Drehs mit einer Super 8 Kamera Aufnahmen gemacht und eine kleine Doku zusammengebastelt, die einen kurzen aber unglaublich liebevollen Eindruck des Drehs gibt.
Interessant find ich übrigens, wie ähnlich sich damals David Lynch und der Hauptdarsteller sehen.

Ran gisteren op tv en je kunt nog steeds kijken online.
“Over 40 Jaren leefde enkele honderden leden van de Duitse mousserende wijn “Colonia Dignidad” gevangen op een enorm, externe locatie in Chili.
Rudiger was een kind, Plaatsvervangend chief aki twee maanden oud en Kurt's van de pedofiel champagne. Ze kwamen 1962 samen met de 500 andere Duitse sekteleden na Chili en woonde op 40 Jaar opgesloten van de wereld. De film vertelt de test, te bestaan na decennia van misdrijven zoals moord, marteling en collectief gaat verder. Er zijn verhalen van de Duitse onderdrukking, Verlangen, romantische extase en wanhoop. Het is een film over schuld, Slachtofferschap en hoe het moet. DUITSE ZIELEN – Leven na de Colonia Dignidad toont tegenstrijdige, persoonlijke verhalen, maar ver buiten de persoonlijke over de functie- en modi maken totalitaire systemen en de gevolgen daarvan voor de individuele ervaring.”
Homepage over de film en nog veel meer info.
Dank je wel Flo!

FRRRRRRRRRRRRrrrrr.
“Als Michael Schaap, Regisseur und bekennender Porno-Fan, zum ersten Mal im Alter von 40 Jahren Potenzstörungen bei sich bemerkt, wundert er sich nur kurz, dass er nun eine Pille, die eigentlich für ältere Männer wie seinen Vater gedacht sei, einnehmen muss. Vielmehr drängt sich bei ihm die Frage auf, ob er überhaupt noch genug Mann ist, wenn nur noch ein potenzsteigerndes Mittel die körperliche Liebe zu seiner Ehefrau ermöglicht.
Auf der Suche nach Antworten besucht er die Redaktion des “Playboy” sowie Männergruppen, deren Mitglieder ihre eigene Maskulinität wiederfinden möchten. Schaap beleuchtet auch den Schwarzmarkt, der sich um Viagra gebildet hat, die psychischen und physischen Auswirkungen des Medikaments und die Kommerzialisierung von Sex, der inzwischen fast alle Bereiche der Öffentlichkeit durchzieht.
Am Ende steht die Erkenntnis, dass Viagra den Regisseur seelisch und körperlich abhängig gemacht hat, verbunden mit einem Ohnmachtsgefühl gegenüber der eigenen Unzulänglichkeit als Mann. Was bleibt, ist auch die Vorstellung einer Welt, die in nicht allzu weiter Zukunft liegt: in dieser werden sich vornehmlich Männer nur noch über den eigenen Erregungs- und Potenzzustand definieren, getreu dem Motto “Allzeit bereit”.“
Hier der Trailer zur Doku über Pirate Bay, für die mittlerweile (seit gestern) der nötige Betrag zur Fertigstellung erreicht ist.
“This campaign starts exactly one month before the Court of Appeal hearings start in The Pirate Bay trial in Stockholm, Sweden. In 2009 the founders of The Pirate Bay were convicted to 1 year in jail and to pay damages of around 4 million dollars for having ‘assisted in making copyrighted content available’. The precedent in the Pirate Bay case will have consequences for the future of the internet. We will cover the upcoming trial closely.”
Ich muss ehrlich sagen, die Idee liest sich etwas scheiße, aber der Trailer sieht ganz interessant aus. Was an der Raspel-Stimme von Edward James Olmos liegen mag, aber fertige Hollywood-Typen aufsteigen, absteigen und wieder aufsteigen(?) zu sehen ist auch immer interessant, kan.
The directorial debut of Oscar-nominated actor Casey Affleck, I’M STILL HERE is a striking portrayal of a tumultuous year in the life of internationally acclaimed actor Joaquin Phoenix. With remarkable access, I’M STILL HERE follows the Oscar-nominee as he announces his retirement from a successful film career in the fall of 2008 and sets off to reinvent himself as a hip hop musician. Sometimes funny, sometimes shocking, and always riveting, the film is a portrait of an artist at a crossroads. Defying expectations, it deftly explores notions of courage and creative reinvention, as well as the ramifications of a life spent in the public eye.
UPDATE: Zwei Damen haben mich darauf hingewiesen, dass JP’s Hip-Hop Eskapaden wohl damals schon ein Fake gewesen sind, die evtl. in diesem Film nun in Form eines großen Hoax Verwendung finden könnten. Bleibt abzuwarten, es wird immer interessanter.